27.11.2011
Man ahnt, was die Ursache für die Hufrehe sein könnte, ist sich jedoch nicht sicher. Auf seiner Homepage schreibt Parberry, dass er sich derzeit gemeinsam mit den Tierärzten bemüht, dem Pferd das Leben leichter zu machen. Es wird alles getan, um Victory Salute zu retten, "aber ob die Natur uns erlaubt einzugreifen, muss man abwarten."
Die australische Fachpresse hatte zunächst gemeldet, dass der Wallach schon tot sei. Dem ist jedoch nicht so, wie Parberry ausdrücklich versichert. Die Meldung wurde denn auch rasch korrigiert.
An die Reitsportfans hat Parberry eine Bitte: "Bitte betet für unseren "Sam", so dass er zumindest wieder fit genug wird für seine Rentnertage auf der Weide, die er so verdient hat nach der Saison 2010." Machen wir!
Quelle: st-georg.de